Ihn mehr zu mögen als vorher wird noch schwerer, wenn man direkt wieder in den "normalen Wahnsinn" im Büro startet.
Wie sah der Tag aus?
Bestimmt habe ich 52 mal ein "frohes Neues" gewünscht oder Selbiges mit einem "ebenso" erwidert.
Dazu kommen 45 Bestätigungen, dass man gut ins neue Jahr gestartet ist und tolle Feiertage hatte.
Dass die Fragen nach dem Wohlbefinden selbstverständlich von mir zurück kamen, brauche ich wohl nicht zu erwähnen...
Etliche E-Mail und Newsletter wurden verschoben - direkt in den Papierkorb. Teilweise wurde den armen Menschen geantwortet, die keinen Urlaub oder Betriebsferien hatten. Auch hier wieder die üblichen Glückwünsche und Neujahrs-Floskeln.
Zudem der erste Schreck mit dem Blick morgens aus dem Fenster - SCHNEE! Einen Advent im Stile eines Frühlings, ein Weihnachtsfest bei 15 Grad, Silvester total vernebelt und am ersten Tag im neuen Jahr natürlich die weiße Pracht. Pünktlich zum ersten Arbeits(mon)tag.
Schulferien sei Dank hielt sich allerdings der Verkehr auf den Straßen in Grenzen. Mittelspurakrobaten und Überholmanöver à la "Elefanten-Rennen" gibt es ja sowieso unabhängig von Wetter und Verkehrsdichte. Und dann arbeiten von 'dunkel' bis 'dunkel'.
Wann kann es einen besseren Zeitpunkt geben, als in Urlaubserinnerungen zu schwelgen?
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| Khao Lak, Thailand / Oktober 2014 |

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